Das Betriebssystem für Textil & Merch.
Wer professionell Merch produziert, arbeitet permanent in zwei völlig verschiedenen Welten: Auf der einen Seite das Büro – auf der anderen die raue Realität der Produktion an den Maschinen.
In Echtzeit synchronisiert: vom Leitstand bis zum Smartphone an der Maschine.
Ein Datensatz.
Konkurrenzsysteme können buchen oder produzieren. CORTELA OS kann beides mit demselben Datensatz.
Genau an dieser Schnittstelle entstehen die Fehler, die am Ende richtig Geld kosten. CORTELA OS synchronisiert beide Welten in Echtzeit. Es schließt Lücken im Ablauf und verhindert Fehler von selbst, bevor sie am Leitstand überhaupt erst auffallen.
Sieben Module. Ein Rückgrat.
Gleiche Daten, viele Linsen: Jedes Modul ist eine Sicht auf denselben Auftrag. Nichts wird doppelt gepflegt.
Das Fundament des Systems. Statt Insellösungen für Chat, Kalender und Aufgabenverteilung zu koppeln, läuft die interne Kommunikation direkt am jeweiligen Auftrag. Keine verlorenen Briefings, kein Suchen in externen Projekt-Tools – die Schaltzentrale für jeden Nutzer.
Vom ersten Briefing zum belastbaren Angebot: Kalkulation über alle Verfahren, Freigabe-Links für Motive und ein Mockup-Studio, das Entwürfe auf echten Textilien zeigt. Aus der Freigabe wird ohne Medienbruch der Produktionsauftrag.
Tour- und Verkaufslogik: Shows, Drops, Venues und Verkaufsstellen mit Abrechnung je Abend. Wer auf Tour verkauft, sieht Bestände und Umsätze dort, wo sie entstehen.
Das CRM der Merch-Welt: Kunden, Kontakte, Acts und Portale, inklusive Kundenzugang für Freigaben und Bestellungen. Jede Anfrage kennt ihre Historie.
Beschaffung und Lager: Bestellungen mit Wareneingang, Textil- und Verbrauchsmaterial-Bestände, Reservierungen und Inventur. Das System weiß, was da ist, bevor produziert wird.
Das Produktions-Gehirn: Leitstand, Maschinen-Terminals, Plan-Wand und Schichtplanung. Die komplette Steuerung auf dem Shop-Floor, von der Siebküche bis zum Versandtisch.
Zahlen ohne Nebenjob: Rechnungen und E-Rechnung, GoBD-Archiv, automatisches Mahnwesen und DATEV-Export. Vom Angebot bis zur bezahlten Rechnung eine Linie.
Was das System kann.
Zwölf Punkte aus dem täglichen Betrieb. Jeder davon läuft, keiner ist angekündigt.
Der Kunde sieht seinen Auftrag
Eigener Zugang statt Statusmail: Stand, Termin, Freigaben, Dokumente. Preise und Margen hält die Datenbank selbst zurück.
Motiv aufs Textil in Sekunden
Position anklicken, Verfahren wählen, fertig. Der Entwurf liegt auf dem echten Produktfoto, nicht auf einer Silhouette.
Textilien, Farben und Preise in einem Filter
Suchen nach Schnitt, Grammatur, Farbe, Zertifikat. Die Farbwerte sind an echten Packshots gemessen, nicht aus dem Farbnamen geraten.
Verfahren, die ihre Regeln kennen
Jedes Verfahren kennt sein Pantone-Buch, seine Farbobergrenze und seinen Hinweis: Discharge nur auf Baumwolle, bei Waterbase die Metamerie-Warnung.
Produktion bis zur einzelnen Maschine
Nicht nur, welcher Auftrag dran ist: welcher Faden auf welcher Nadel sitzt, wie die Palette beklebt ist, was der nächste Farbwechsel an Rüstzeit kostet.
Kapazität und Schichten vorplanen
Wer wann an welcher Station steht und was das für die Kundenzusage bedeutet. Geplant wird mit den Maschinen, die wirklich frei sind.
Tour, Show und Abrechnung je Abend
Shows, Drops, Venues und Verkaufsstellen. Wer auf Tour verkauft, sieht Bestand und Umsatz dort, wo sie entstehen.
Lager und Beschaffung
Bestand, Reservierung, Wareneingang, Inventur. Der Nachbestell-Vorschlag rechnet bestätigte Aufträge gegen Eigenbestand und offene Bestellungen und nennt den Auftrag, aus dem der Fehlbestand stammt.
Termine, Aufgaben und Projekte am Auftrag
Kalender, To-Dos, Nachrichten und Räume hängen an der Sache, um die es geht. Kein zweites Werkzeug, in dem das Briefing verschwindet.
Rechnung, Mahnwesen, DATEV
E-Rechnung, GoBD-Archiv, automatisches Mahnwesen und der Export für den Steuerberater. Vom Angebot bis zum Zahlungseingang eine Linie.
Zulauf und automatische Maschinenwahl
Ein Klick holt alle bestätigten Aufträge in die Warteschlange. Ein Algorithmus verteilt sie automatisch auf die günstigste freie Maschine — nach Rüstkosten sortiert, nicht nach Eingangsdatum.
Notfall-Modus für den ganzen Tag
Aufträge lassen sich als eilig oder Notfall markieren — sie schneiden dann automatisch vor der normalen Rüstkosten-Optimierung vor. Ein Klick räumt bei Bedarf den kompletten Tagesplan für alles Zeitkritische frei.
Vier Betriebstypen, ein System.
CORTELA OS wächst mit dem Betrieb — vom Vermittler ohne eigene Maschine bis zum Vollausstatter mit hundert Kolleginnen und Kollegen an der Maschine.
Agenturen & Vermittler
Sie verkaufen, planen, betreuen Kunden — die Fertigung liegt bei Partnern. Anfragen, Freigaben und Kundenzugang laufen über CORTELA OS, ohne dass eine eigene Maschine steht.
Tour- und Event-Planer
Shows, Drops und Verkaufsstellen planen, vor Ort offline verkaufen — ohne eigene Produktionslinie. Bestand und Umsatz laufen dort zusammen, wo sie entstehen.
Produzenten mit Auslagerung
Eigener Maschinenpark, aber nicht für jede Spitze genug Kapazität: Aufträge lassen sich gezielt an Partnerbetriebe abgeben, mit Rückmeldung statt Zuruf.
Vollausstatter
Kompletter Maschinenpark, große Belegschaft: Schichten planen, Kapazität auslasten, jede Station im Leitstand im Blick — der volle Funktionsumfang für den Betrieb, der alles selbst macht.
Sechs Ansichten, ein System.
Ausschnitte aus der laufenden Anwendung. Beispieldaten, echte Ansichten.
In 90 Minuten wissen Sie, ob es passt.
Wir gehen die Module an einem Ihrer echten Aufträge durch, nicht an einem Musterbeispiel. Danach entscheiden Sie.