Eine Tour verkauft nicht nur Shirts. Becher, Buttons, Patches und Lanyards gehören zum Stand dazu — und kommen sonst von einem zweiten Lieferanten, mit eigenem Termin und eigener Rechnung. Wir beschaffen sie über unser Partnernetz und legen sie auf denselben Auftrag.

Weil ein zweiter Lieferant zwei Termine bedeutet, zwei Ansprechpartner und zwei Rechnungen — und weil die Artikel meist dann fehlen, wenn die Shirts längst stehen.
01
Artikel und Textil laufen auf einen Liefertermin zu. Was zusammen verkauft wird, kommt zusammen an.
02
Rückfragen zur Farbe des Buttons gehen an dieselbe Nummer wie die zum Siebdruck.
03
Ein Beleg für den ganzen Merch-Stand, im White-Label ohne unseren Namen.
Sie nennen Artikel, Menge und Termin. Oder beschreiben nur, was am Stand liegen soll.
Wir klären Verfügbarkeit und Mindestmenge im Partnernetz und melden zurück, was geht.
Motiv und Farben werden wie beim Textil freigegeben, bevor produziert wird.
Artikel und Textil gehen gemeinsam raus, an Lager, Venue oder Endkunden.
Richtwerte für die Planung — was im Einzelfall geht, klären wir am Projekt.

Mehrwegbecher, Buttons und Pins, Patches, Lanyards, Aufkleber, Socken, Beutel — was am Merch-Stand neben den Shirts liegt.
Je Artikel verschieden, meist ab 100 bis 300 Stück. Wir prüfen Verfügbarkeit und Mindestmenge im Partnernetz, bevor das Angebot steht.
Nein. Die Artikel laufen als Teil eines Merch-Projekts, nicht als Einzelbestellung — wir sind kein offener Handel.
Ja, das ist der Grund für diese Leistung: ein Liefertermin, ein Ansprechpartner, eine Rechnung für den ganzen Stand — im White-Label ohne unseren Namen.















Halten Sie Menge, Wunschtermin und Motiv bereit. Dann können wir sofort rechnen.