Nicht jede Kollektion ist mit einer Lieferung erledigt: Wir lagern Bestände ein, lösen Nachproduktionen aus und erfassen Rückläufer — damit Ihr Merch verfügbar bleibt, ohne dass Sie ein Lager betreiben.

Wenn die Kollektion länger lebt als eine Lieferung — Touren, Firmenausstattung, laufende Shops.
01
Die Nachorder startet, bevor die Größenläufe reißen — die Kollektion bleibt lieferbar statt ausverkauft.
02
Der Bestand liegt bei uns statt im Büroflur — abrufbar, wenn er gebraucht wird.
03
Bestände und Rückläufer sind erfasst — Entscheidungen fallen auf Zahlen, nicht auf Gefühl.
Fertige Ware bleibt nach der Produktion bei uns — erfasst nach Artikel und Größe.
Teilmengen gehen raus, wenn sie gebraucht werden — an Lager, Venue oder Endempfänger.
Wird der Bestand knapp, startet die Nachorder — bevor die Lücke im Verkauf ankommt.
Was zurückkommt, wird erfasst und fließt in den Bestand zurück.
Der Rahmen wird je Kollektion vereinbart — Umfang und Dauer sind projektabhängig.
Bevor die Größenläufe reißen — nicht erst, wenn der Artikel ausverkauft ist. Der Bestand wird erfasst, die Entscheidung fällt auf Zahlen statt auf Gefühl.
Nein, genau das ist der Punkt: Der Bestand liegt bei uns statt im Büroflur und wird abgerufen, wenn er gebraucht wird.
Sie werden erfasst und fließen in den Bestand zurück — sie verschwinden nicht in einem Karton.
Das wird je Projekt vereinbart, nicht pauschal nach Palette und Monat abgerechnet. Was sinnvoll ist, hängt an Menge, Laufzeit und daran, wie oft abgerufen wird — geklärt wird das, bevor die erste Kollektion eingelagert wird.















Halten Sie Menge, Wunschtermin und Motiv bereit. Dann können wir sofort rechnen.